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Ein komischer, dramatischer, menschlich packender und ungeheuer sympathischer Schauspielerfilm um die Freundschaft des stotternden britischen Königs George VI.
zu dem australischen Sprachtherapeuten Lionel Logue: eine im Kern wahre, für den Film jedoch frei ausgestaltete Begebenheit, die ganz vom Zusammenprall zweier unterschiedlicher Menschen aus völlig verschiedenen Sphären lebt. Immer wieder geht es darum, Grenzen auszuloten, um dem adeligen Patienten zu helfen, dessen Blockaden zu lösen und ihm zu mehr Selbstbewusstsein zu verhelfen. (Berliner Tip)
"Tom Hooper lässt Geoffrey Rush nicht nur gewähren, er räumt ihm Platz ein, zum Tänzeln zu Mozarts Klarinettenkonzert, zum Singen und Hüpfen, für große Gesten und kleine Zungenbrecher. Und er gibt ihm Zeit zu schweigen, wenn der König seine Sprache gefunden hat. Nicht zuletzt deswegen ist „The King’s Speech“ zweifellos Colin Firths Film. Stoisch erträgt er Geoffrey Rushs Kapriolen, läßt sich zögerlich darauf ein, um schließlich in einem Rausch von gesungenen Schimpfworten jegliche Verklemmtheit zu verlieren." (Schnitt.de)
GB/AUS 2010. R: Tom Hooper. Mit Colin Firth, Geoffrey Rush, Helena Bonham Carter. 118’ ab 0
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